
Gedächtniskonturen. Memorialer und postmemorialer Diskurs in der deutschsprachigen Literatur
Herausgegeben von Ewa Grzesiuk und Marek Jakubów
ISBN: 978-83-8061-216-7
Stron: 246
Format: A5
Rok wydania: 2016
INHALT
Vorwort
I. Erinnerung und Tradition
Ewa Grzesiuk
Die Selbsterinnerung der Literatur. Die Autoren der Frühaufklärung in Goethes Dichtung und Wahrheit
Ewa Wantuch
"Ists ein verloren Glück, was mich erweicht?" - Vergangenheit und Zukunft im Werk von Eduard Mörike
Marek Jakubów
"Der fremde Blick auf das Eigene". Sibylle Lewitscharoff und die Tradition
II. Familiengeschichten
Joanna Ławnikowska-Koper
Erich Hackl erzählt Geschichte. Familie Salzmann. Erzählung aus unserer Mitte
Katarzyna Jakubów
Fernwirkung der (Familien)Tradition bei Jacek Dehnel und Jenny Erpenbeck
III. Private Erinnerung an die NS-Vergangenheit
Małgorzata Dubrowska
"Ich habe nichts als den Moment". Zur Strategie der Erinnerung in Urs Faes' Sommer in Brandenburg
Amelia Szuba-Wenek
Geschichtliche Schuld und gegenwärtige Verantwortung - Erinnerungsdiskurs in der deutschsprachigen Jugendliteratur am Beispiel des Romans Besuch aus der Vergangenheit von Renate Welsh
Dorota Tomczuk
Jugendliche Auflehnung gegen faschistische Vergangenheit in Herbert Bergers Stück Schönen Gruß an den Hans-Onkel
IV. DDR-Erinnerung als Überlebensstrategie
Joanna Drynda
Endstation Vorpommern. Ein verblichener Lebens(t)raum zwischen angewandter Naturkunde und selektiver Erinnerung. Judith Schalanskys Roman Der Hals der Giraffe
V. Gegen die Bilderflut (postmodernes Erinnern)
Dorota Sośnicka
Dieses "verrückte Bedürfnis, zurückzuschauen": Die Erinnerung als stilbildendes Prinzip der Prosawerke Gerhard Meiers
Anna Rutka
Tsunami erinnern? Zu Josef Haslingers Phi Phi Island. Bericht
Zu den AutorInnen des Bandes
Personenindex